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Schiff & Mannschaft

Dienstgrade und Begriffe der Schifffahrt.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Dienstgrade, Arbeitsbereiche und Begriffe der Schifffahrt vor. Die Mindestanzahl der Besatzungsmitglieder und deren Zusammensetzung sind von der Größe und der Klasse sowie der Betriebsform des Schiffes abhängig. Für die Schiffsführung ist eine hierfür geeignete Person notwendig, die über ein der Klasse des Schiffes aber auch der zu befahrenden Strecke entsprechendes Patent verfügt.

 

Übersicht über Dienstgrad und Tätigkeit:

Dienstgrad: Arbeitsbereich: Darstellung / Bild:
Kapitän (Schiffsführer) Der Kapitän ist der oberste Vorgesetzte in Sachfragen und Vermittler zwischen Mannschaft und Reederei. Das Kapitänspatent befähigt den Kapitän oder Schiffsführer das Steuern von Schiffen in unterschiedlichen Größenordnungen sowie im Patent festgelegten Streckenabschnitten.
Zweiter Kapitän Der zweite Kapitän ist die stellvertretende Person des Kapitäns. Um einen 24 Stunden Einsatz zu gewährleisten, wird im Schichtdienst gearbeitet.
Lotse Hatte einst die ähnliche Funktion wie der zweite Kapitän, war jedoch in den meisten Fällen nicht im Besitz des Kapitänspatents.
Erster Steuermann Der erste Steuermann, steuert unter Anleitung des ersten Kapitäns (erste Partie) das Schiff. Nach längeren Dienstzeiten erfolgt dies auch selbständig.
Zweiter Steuermann Der zweite Steuermann steht in seiner Erfahrung etwas hinter dem ersten Steuermann. Er steuert unter Anleitung des zweiten Kapitäns (zweite Partie) das Schiff.
Rechnungsleger (Zahlmeister) Der Rechnungsleger hat in seiner Funktion die schriftlichen Arbeiten (Stundenabrechnungen sowie Zollformalitäten) und meistens die Geldverwaltung an Bord über.
Bootsmann (Mutter des Schiffes) Der Bootsmann ist für die Instandhaltung und Sauberkeit des Schiffes zuständig und ist zugleich der direkte Vorgesetzte der Matrosen. Er ist auch das Bindeglied zwischen der Schiffsführung und der unteren Chargen.
Matrosen Die Matrosen sind die guten Geister des Schiffes und sind für die Sauberkeit sowie die Verheftungsarbeiten (Seilarbeiten) zuständig. Darüber hinaus führen sie auch kleinere Reparaturarbeiten an Bord durch.
Schiffsjungen (Leichtmatrosen) Die Schiffsjungen sind die Lehrlinge und zukünftige Matrosen.
Erster Maschinenbetriebsleiter Der erste Maschinenbetriebsleiter (auf großen Schiffen) ist der leitende Maschinist an Bord.
Zweiter Maschinenbetriebsleiter Der zweite Maschinenbetriebsleiter (auf großen Schiffen) ist die stellvertretende Person des leitenden Maschinisten an Bord.
Maschinist (Motorenwärter) Der Maschinist betreut und überwacht die kompletten technischen Anlagen und Hilfsmittel und führt auch kleinere Reparaturen an Bord durch.

Ausdrücke und Begriffe der Donauschifffahrt:

Begriff: Erklärung: Darstellung / Bild:
Ablegen Das Schiff wird entsprechend gesteuert, das es sich mit seiner Längsseite von einem anderen Schiff oder einer Anlegestelle entfernt.
Achterschiff (Heck, Stur) Bezeichnung für den hinteren Teil des Schiffes.
Anhang Schwimmende Objekte (Leichter), die von einem Zugschiff am Schleppseil gezogen werden.
Zum Bild: Rumänische Leichter die sowohl gezogen als auch geschoben werden können.
Anlegen Das Schiff wird entsprechend gesteuert, das es mit seiner Längsseite an ein anderes Schiff oder an eine Anlegestelle gelangt.
Anlehnen Das Anlegen für kurze Zeit ohne Seilverheftung, nur mit eigener Maschinenkraft.
Anrinnen Ein Schiff ohne Eigenantrieb stromab fahren zu lassen. (Treiben, kein Propellerwasser sichtbar)
Aufgreifen Die Grundberührung eines Schiffes.
Aufklampfen Die Seilarbeiten, die den Schiffsanhang miteinander und Leichter und Bargen mit dem Mutterschiff verbinden.
Ausdrehen Das Steuerruder wird bei Wendemanövern bis zum Anschlag zu der gewünschten Seite hin ausgedreht.
Auslassen Das Lösen der Verheftungsseile zwischen Zugschiff und Anhangfahrzeugen als auch zwischen Schiff und Anlegestelle.
Ausschiffen Das Aussteigen der Passagiere in der Station.
Ausstecken Durch die Betätigung der Signallampe (früher blaue Fahne) auf der Steuerbordseite wird die Seite der Schiffsbegegnung angezeigt.
Aussteigen Das Abmustern auf einem Donauschiff.
Backbord Als Backbord oder Backbordseite, bezeichnet man die linke Seite des Schiffes.
Zum Bild: Das Bild zeigt die Backbordseite der MFS „Flamenco“.
Bargen Schubleichter bezeichnet man auch als Bargen.
Bergfahrt Als Bergfahrt bezeichnet man die Fahrt gegen den Strom.
Zum Bild: Das Bild zeigt die MFS „Amaverde“ zu Berg fahrend und vor Anker liegende Schubverbände.
Besatzung Das gesamte Personal auf einem Schiff oder Schleppkahn.
Betriebsleiter (Maschinenbetriebsleiter) Betriebsleiter ist die Bezeichnung des leitenden Maschinisten an Bord.
Bilge Der unterste Raum im Rumpf eines Schiffes wird als Bilge bezeichnet.
Boje (Schwemmer) Bojen dienen als Fahrwasserbegrenzung: die rote Boje liegt immer linker Hand des Bergfahrers, die grüne Boje immer rechter Hand.
Brücke (Kommandobrücke) Die Bezeichnung des Kommandostandes für die nautischen Offiziere des Schiffes.
Büffel (Poller) Büffel oder Poller sind Stahlsockel zum Festmachen von Leinen.
Bug (Gransel) Der vordere Teil des Schiffes. Schiffsleute sprechen von „Kranzel“.
Bugser Ein kleines Schleppschiff oder Schubschiff für den lokalen Verkehr und für Schiffsverstellungen im Hafenbereich.
Bugstrahlruder Ein Bugstrahlruder ist ein technisches Hilfsmittel in der Nähe des Schiffsbugs, das zum besseren Manövrieren (Hafenbereich, Anlegen, Ablegen) dient.
Bunker und Bunkerschiff Behälter für Brennstoffe und andere Flüssigkeiten.
Zum Bild: Das Bild zeigt ein Bunkerschiff im Wiener Hafen.
Bunkern Die Aufnahme von Treibstoff und Wasser.
Convoi Dies ist ein älterer Ausdruck für die Anhänge (Leichter) eines Zugschiffes.
Zum Bild: Das Bild zeigt das DZS „Suppan“ in zu Berg fahrender Formation. (Bildquelle: Erste DDSG)
DFS (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für Dampffahrgastschiff.
Donautaufe Die Donautaufe ist ein alter Brauch auf Donauschiffen, wodurch ein Neuling in die länger an Bord befindliche Crew aufgenommen wird und den Status Neuling verliert.
DZS (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für Dampfzugschiff.
Zum Bild: Das Bild zeigt ein Modell des DDSG Dampfzugschiffes „Persenbeug“ im Schifffahrtsmuseum Spitz.
Einsteigen Das Anmustern auf einem Donauschiff.
Fahrrinne Die Fahrrinne stellt einen Teil des vorgeschriebenen Fahrwassers dar.
Fahrwasser Der vorgeschriebene, für Schiffe zu befahrender Wasserweg.
Fender (Ballon) Zum Schutz der Bordwand werden beim Anlegen Fender oder Ballone verwendet.
Flottmachen Ein festgefahrenes oder havariertes Schiff wieder in ruhiges und tiefes Fahrwasser bringen.
Furt Als Furt bezeichnet man eine gefährliche Untiefe in der Fahrrinne.
Gegenwärts In Bergfahrt befindliches Schiff oder gegen den Strom fahrend. (Propellerwasser oft intensiver zu sehen)
Geschiebe Unter Geschiebe versteht man Sand oder Gesteinsmassen, die durch die Strömung fortbewegt werden.
Haufen Sand- und Schotterbänke werden als Haufen bezeichnet.
Helling (Stapel) Die Helling oder der Stapel, ist eine Vorrichtung in der Werft, mit der Schiffe vom Wasser an Land gebracht werden. Dies geschieht um am Schiffskörper sowie am Propeller oder Ruder Reparaturarbeiten durchführen zu können.
Herdan Das Wort ist ein Ruderkommando und bedeutet: auf dem diesseitigen Ufer bleiben.
Hiedan Das Wort ist ein Ruderkommando und bedeutet: auf das jenseitige Ufer steuern.
HSW (Wasserstandsangabe) Diese Wasserstandsangabe bedeutet: Höchster Schiffbarer Wasserstand.
Joch (Brückenjoch) Als Joch wird der Durchfahrtsbereich zwischen zwei Brückenpfeilern über eine Wasserstrasse bezeichnet, der für die Durchfahrt von Binnenschiffen dient.
Kabine Die Wohn- und Schlafstätte für Mannschaftsmitglieder auf einem Donauschiff.
Kai Die Bezeichnung einer Uferanlage die dem Fahrgastwechsel oder dem Beladen und Entladen von Schiffen dient.
Kapitän Das Wort Kapitän hat in fast alle europäischen Sprachen Eingang gefunden und bezeichnet den Führer eines Schiffes. Jedes Wasserfahrzeug hat nur einen verantwortlichen Schiffsführer.
Kapitänspatent (Schifferpatent) Das Kapitäns- oder Schifferpatent ist die Berechtigung und somit der „Führerschein“ zum führen eines Binnenschiffes.
Kassieren Die Außerdienststellung und Abwrackung eines Donauschiffes.
Zum Bild: Das Bild zeigt das Dampfzugschiff „Schonka“ am Abbruchpier.
(Bild nach einem Aquarell von Tom Glazar.)
Kiel Der Kiel ist mittschiffs im Boden angebracht und somit der Längsverband eines Schiffes.
Kielwasser Mit Kielwasser bezeichnet eine Wasserwelle, die durch ein Schiff erzeugt wird.
Kilometertafel (Stromkilometer) Als Orientierungshilfe für die Schifffahrt sind alle Wasserstraßen mit Kilometertafeln versehen. Am Ufer sind somit feste und vom Wasser aus gut sichtbare Tafeln und Baken angebracht, worauf man auf 100 Meter genau ablesen kann, wo man sich befindet. Die Donau wird von ihrer Mündung in Sulina zu ihrer Quelle gemessen.
Zum Bild: Bei Stromkilometer 2210 befindet sich die Anlegestelle Obernzell.
Koppelverband Diese Schiffformation besteht aus einem Motorgüterschiff (MGS) oder einem Motortankschiff (MTS), das ein anderes MGS oder ein anderes MTS oder einen Leichter längsseits transportiert.
Kugeln Die Bezeichnung für große Steine im Flussbett, diese können bei Niederwasser für die Schifffahrt gefährlich sein.
Lände Die Bezeichnung eines Liegeplatzes für alle schiffbaren Objekte.
Ländfahren Mit dem Schiff auf Grund geraten beziehungsweise stranden.
Ländfallen Das Trockenfallen eines Schiffes durch Abnehmen des Wasserstandes.
Lavieren Mit Maschinenhilfe und gegen den Strom gerichteten Bug langsam Stromabwärts treiben, oder ohne Fahrt über Grund manövrieren.
Leichter Leichter sind Lastkähne ohne eigenen Antrieb. Sie werden an eine motorisierte Einheit gekoppelt oder von dieser geschoben. In früheren Zeiten wurden solche Leichter von einem Zugschiff gezogen und waren mit Steuerleuten bemannt. Oft fuhren ganze Familien auf ihnen mit.
Zum Bild: Das Bild zeigt ein Modell eines DDSG Zugleichters im Schifffahrtsmuseum Spitz.
Leine (Wurfleine) Die Leine ist ein dünnes Seil aus Hanf, mit der das Seil zum festmachen des Schiffes am Büffel oder Poller an Land gezogen wird.
Liegezeit Die Liegezeit ist die Aufenthaltszeit eines Schiffes im Hafen.
Magazin Der Laderaum eines Donauschiffes für Inventar oder Ladung.
Manipulieren Mit Manipulieren bezeichnet man das Manövrieren im Hafen und das Verholen der Schiffe.
Manöver Jedes Schiffsmanöver das von der Nautischen Besatzung des Schiffes durchgeführt wird.
Zum Bild: Das Bild zeigt das Ablegen mit anschließendem Wendemanöver.
Messe Der Mannschaftsaufenthaltsraum auf einem Schiff, der auch als Speiseraum genützt wird.
MFS (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für Motorfahrgastschiff.
MGS (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für Motorgüterschiff.
MGSS (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für Motorgüterschubschiff.
MS (Schiffstypenabkürzung) Die allgemeine Bezeichnung für Motorschiff.
MSS (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für Motorschubschiff.
MTS (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für Motortankschiff.
MTSS (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für Motortankschubschiff.
MZS (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für Motorzugschiff.
MZSS (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für Motorzugschubschiff.
Naufahrt (Nauwärts) Das Hauptgerinne, der Talweg der Donau.
Nautik Die Schiffskunde.
Nockhaus Seitlich angebrachte Häuschen auf der Kommandobrücke, sie dienen dem An- und Ablege Manöver und sind mit den dafür notwendigen technischen Hilfsmitteln ausgerüstet.
NSW (Wasserstandsangabe) Diese Wasserstandsangabe bedeutet: Niederster Schiffbarer Wasserstand.
Plätten Plätten sind offene Holzkähne mit flachem Boden die für Schotter und Sandtransporte bei Strombauarbeiten Verwendung fanden.
Zum Bild: Das Bild zeigt das Modell einer Plätte im Schifffahrtsmuseum Spitz.
Propeller Die Schiffsschraube wird als Propeller bezeichnet.
Reiben Als Reiben werden Flusskrümmungen bezeichnet.
Remorkör (Zugschiff) Ein Remorkör oder Zugschiff ist ein Fahrzeug mit eigenem Antrieb, das zum Ziehen von Lastkähnen dient. Die Zugschifffahrt findet aus Kostengründen fast keine Anwendung mehr.
Restaurateur Der verantwortliche Gastronom für den Küchenbetrieb und den Restaurantbetrieb auf einem Fahrgastschiff. Er befindet sich meist nicht in Reedereidiensten, sondern ist selbständiger Unternehmer.
Rondo Das Wendemanöver eines Donauschiffes, es findet meist vor dem Anlegen oder nach dem Ablegen zu Berg oder zu Tal statt.
Zum Bild: Das Bild zeigt die MFS „Alena“ bei einem Rondo.
Ruder Das Ruder ist eine Einrichtung zum steuern eines Schiffes oder Bootes.
Ruderstand Als Ruderstand bezeichnet man das Steuerhaus eines Donauschiffes. Er ist ein Teil der Kommandobrücke.
Schorbaum Eine Stütze aus Holz oder Metall, die vom schwimmenden Objekt zum Ufer führt.
Schubverband Ein Schubverband besteht aus einem motorisierten Schubschiff und einem oder mehreren Schubleichtern. Das Schubschiff schiebt diese Leichter einzeln oder nebeneinander vor sich her.
Schute (Prahm, Klappschute) Diese Fahrzeuge sind kleine, meist kastenförmige und offene Fahrzeuge. Die Klappschute verfügt überdies über einen aufklappbaren Boden und wird zum Transportieren aber auch zum Verklappen (auf dem Flussgrund verteilen) von Baggergut eingesetzt.
Seilfähre (Rollfähre) Seil- oder Rollfähren sind nicht mit einem Motor betrieben, sondern hängen auf einem Querseil das über die Donau gespannt ist. Angetrieben werden sie durch Ruderbewegung und den dadurch entstehenden Wasserdruck.
Zum Bild: Das Bild zeigt die Fähre in Spitz an der Donau.
Selbstfahrer Ein Selbstfahrer ist ein Güterschiff, das über eine eigene Antriebsmaschine verfügt.
Sondieren Das Loten mit der Sondierstange, auch Peillatte genannt.
Staustufe (Schleuse) Als Staustufe bezeichnet man eine wasserbautechnische Einrichtung an einem Fluss, mit der Höhenunterschiede bei einem gleichmäßig hohen Wasserstand überwunden werden können.
Stegläden Als Stegläden bezeichnet man Laufblanken oder eine Gangway.
Steuerbord Als Steuerbord oder Steuerbordseite, bezeichnet man die rechte Seite des Schiffes.
Zum Bild: Das Bild zeigt die Steuerbordseite der MFS „Flamenco“.
Steuerleute Mit diesem Ausdruck bezeichnete man die zum steuern der Schleppleichter befähigten Personen bei der Zugschifffahrt.
Tiefgang Die Bezeichnung über das Eintauchen eines Schiffs von der Wasserlinie bis zum tiefsten Punkt des Schiffskörpers.
Traverse Diese ist ein Bestandteil der Uferbefestigung und wird auch Buhne genannt.
Treppelweg Der Leinpfad, von dem aus früher getreidelt wurde, so wurde das Ziehen von Schiffen mittels Pferden oder technischen Hilfsmitteln genannt.
TFB (Schiffstypenabkürzung) Die Bezeichnung für ein Tragflügelboot.
Vierpfluganker Der übliche früher verwendete Anker der Donauschifffahrt.
Wasserstand Der Wasserstand der Donau wird am Pegel in Metern oder Zentimetern gemessen. Für bestimmte Wasserstände gibt es besondere Bezeichnungen und Definitionen:
HW bedeutet Hochwasser (großes Wasser), NW bedeutet Niedrigwasser (kleines Wasser), MW bedeutet Mittelwasser (mittleres Wasser), NNW bedeutet niedrigster jemals gemessener Wasserstand, HHW bedeutet höchster jemals gemessener Wasserstand;

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